Studium in den USA

Bei der Wahl des Auslandstudiums fällt die Wahl vieler Studenten nicht selten auf Amerika bzw. genauer gesagt, die USA. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass dort die Bildungspolitik sehr verschieden ist und die Kosten für ein Studium ganz unterschiedlich ausfallen können.

Als Erstes ist natürlich die Dauer des Studiums relevant. Ein ein- oder zweisemestriger Aufenthalt an einer amerikanischen Universität ist mit einem kompletten Studium nicht zu vergleichen.
Dann gilt es die Studiengebühren der einzelnen Universitäten zu beachten. Da die USA keine einheitlich vorgeschriebenen Studiengebühren besitzen, ist es Sache der Universität, diese festzulegen. Diese können stark schwanken, je nach Staat und Qualität sowie Ruf der Universität.
Für die „gewöhnlichen“ Colleges und Universitäten sind Preise von 10 000$ pro Jahr, inklusive Bücher, Wohnung und eventuell Verpflegung oft die Untergrenze, da diese Universitäten meist wenig Geld zur eigenen Finanzierung haben und auf die Gebühren angewiesen sind. An der University of Minnesota in Twin Cities liegt der Preis pro Jahr ungefähr auf diesem Niveau. Rechnet man mit einer Studienzeit von 5 Jahren, käme man also auf mindestens 50 000 $ - das entspricht derzeit etwa 35450 €.
Nicht hinzugerechnet sind dabei Flüge in die Heimat, Lebensgestaltung etc. So teuer das erscheint, ist es für eine Universität in den USA noch verhältnismäßig günstig: Die University of Madison in Wisconsin verlangt bereits über 20 000 $ und Spitzenuniversitäten wie Havard, Yale oder Chicago verlangen häufig zwischen 32 000 und 35 000 US-Dollar pro Studienjahr. Wohnung inbegriffen. Bei fünf Jahren Studienzeit käme man also auf weit über 150 000 $ allein an Studienbeiträgen. Die perfekte Ausstattung und hoch qualifizierte Lehre und Forschungsarbeit, die einem an solchen Universitäten zu Teil wird, machen diese Preise allerdings zumindest teilweise nachvollziehbar.
Billigere Möglichkeiten bieten die sogenannten Community Colleges, bei denen es sich um staatliche Einrichtungen handelt, die auch der nicht so gut situierten Bevölkerung eine höhere Bildung ermöglichen sollen. Diese kann man theoretisch auch mit einer Lehre oder Berufsausbildung besuchen und zwei Studienjahre absolvieren um danach an eine „richtige“ Universität zu wechseln, um dort in weiteren zwei Jahren den Bachelor-Abschluss zu machen. Viele einheimische Studenten nutzen diese Möglichkeit zum Sprung in die Bildungslaufbahn.
Die Preise orientieren sich hier an der Anzahl der in Seminaren erarbeiteten Creditpoints und sind um einiges erschwinglicher, ein Community College in Washington State verlangt zwischen 70 und 90$ pro Punkt. Bei einem Preis von 80$ pro Credit käme man bei zwei Studienjahren mit je 30 Credits pro Semester auf 9600$ reine Studienbeiträge.

Ob der hohen Kosten, die für internationale Studenten oft noch teurer sind als für US-Bürger ist es ratsam, sich nach Sponsoren umzuschauen. Universitäten in den USA geben zwar meist nur selten Stipendien an Auslandsstudierende, aber in Deutschland wie auch den USA bieten sich oft mehr Möglichkeiten, Gelder aufzutun, als man auf den ersten Blick glaubt.

Zu beachten ist letztendlich auch noch, dass man mit einer deutschen Hochschulreife nur in Ausnahmefällen direkt ein Studium an einer amerikanischen Universität beginnen kann, ohne vorher zwei Jahre „Undergraduade“ Kurse zu besuchen, die den beiden College-Jahren amerikanischer High-School Absolventen entsprechen. Diese sind für die meisten internationalen Studenten nicht zweckmäßig, kosten aber den vollen Studienpreis. Daher ist es ratsam, ein Studium im eigenen Land zu beginnen, um anschließend direkt Zugang zu den Hauptkursen zu bekommen.

Wie findet man einen geeigneten Nachhilfelehrer

Fast jeder kennt das Problem, dass es einfach in einem oder mehreren Fächern in der Schule nicht so läuft, wie man es gerne hätte. Doch dann darf man sich nicht hängen lassen, nicht resignieren, sondern man muss sich in diesem Fach besonders anstrengen, oder vielleicht sogar nach einem geeigneten Nachhilfelehrer umsehen. Doch wie macht man das am besten? Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

1. Anzeigenblatt
Schauen Sie sich die Anzeigen in ihrer Regionalzeitung oder anderen Zeitschriften aus ihrer Region an. Dort gibt es häufig Schüler oder Studenten, allerdings aber auch professionelle Agenturen, die Schülern ihre Hilfe anbieten. Über den Preis muss man dann meist mit dem Inserator persönlich reden, meist ist dieser auch auf Verhandlungsbasis.

2. Selbst inserieren
Sollten Sie im Anzeigenblatt nicht fündig werden besteht auch die Möglichkeit, dass sie selbst eine Anzeige aufgeben. Für einen meist geringen Preis können Sie genau angeben, für welches Fach und für welche Klassenstufe Sie Hilfe benötigen. Geben Sie in diesem Fall ihre Handynummer an und es werden sich bestimmt einige Interessenten helfen.

3. Beziehungen

Hören Sie sich in ihrem Bekannten- und Freundeskreis sorgfältig um, vielleicht kennt ja jemand einen guten Nachhilfelehrer, der noch Zeit für einen weiteren Schüler hätte. Oft werden Nachhilfelehrer über Bekannte oder Freunde vermittelt. Bei dieser Möglichkeit können Sie auch sicher sein, dass der Lehrer nicht völlig untauglich ist, da die Bekannten ja Erfahrungen haben und den Lehrer, den sie Ihnen vermitteln hoffentlich kennen.

4. Schule

Fragen Sie mal in der Schule nach. Am Lehrerzimmer können Sie die Lehrer fragen, ob sie einen Schüler in ihren Kursen oder Klassen haben, der gute Noten hat. Der Lehrer kann Ihnen dann auch sagen, ob er den Schüler für einen geeigneten Nachhilfelehrer hält. Außerdem wäre der Lehrer dann direkt in der Lage den Schüler zu fragen, ob er Interesse daran hat, Nachhilfeunterricht zu geben. So kann der erste Kontakt hergestellt werden, und auch in diesem Fall können Sie sich sicher sein, dass es sich um einen geeigneten Nachhilfelehrer handelt.

5. Internet

Auch im Internet kann man mithilfe von Suchmaschinen zum Nachhilfelehrer kommen. Suchen Sie einfach mal nach “Nachhilfelehrer” und Sie erhalten viele Homepages, auf denen Nachhilfelehrer ihre Hilfe anbieten, oder auf denen Sie selbst wieder inserieren können. Hauslehrer.de bietet beispielsweise Nachhilfe in vielen Städten Deutschlands an.

Sinn des Studiums oft falsch verstanden

Natürlich muß man auch Ahnung vom Fach haben. Nur: Es wird erwartet, daß der Dipl.-In[f|g]. mehr Überblick (abstrakte Zusammenhänge) und Führungsvermögen hat als Detailwissen. Deswegen: Wer lieber in die fachlichen Details geht (= praktische Arbeit), sollte nicht studieren. Von Uni-Absolventen wird erwartet, daß sie strategisch planen und Leute führen. Dumm nur, wenn der / die daran überhaupt kein Interesse hat.

Wenn dann die Prioritäten “falsch” liegen, gibt’s Tragödien. Alles miterlebt. Man ist nach dem Studium / Promotion eben *kein* Super-Programmierer oder Super-Laborant oder -Techniker. Die Prioritäten müssen dann anders sein.

Studentensituation, Wahlplakate und die Studiengebühren

Wenn Papi genug Geld hat, um seinem Nachwuchs jahrelang den Lebensunterhalt zu finanzieren, hat er meistens auch genug Connections, um einen unprekären Berufeinstieg zu ermöglichen. Ich kenne jede Menge “Juristen”, die ihr Examen versiebt haben und an der Uni von vorne rein falsch waren, jetzt aber in Papas Kanzlei einem höher qualifizierten und intelligenteren Arbeitersprössling den Platz wegnehmen.
Dem bleibt dann anscheinend nur folgendes: Tagsüber Praktikum, abends kellnern.

Ein paar wenige, die schicke unbezahlte Praktika machen, anstatt einen weniger glamourösen bezahlten Job anzunehmen, gibt es aber wohl schon. Auf Wahlplakaten (unten eine gute Seite zum Druck solcher und anderer Plakate) wird überall das tolle Wahlversprechen ,,weniger Studiengebühren” angepriesen und doch kommt es zu keiner Durchsetzung. In NRW aber (Artikel dazu) ist es nun endlich soweit. Auch in Hessen war dies der Fall und ich hoffe, dass es bald über alle Bundesstaaten verläuft.

Wann ins Studium einsteigen?

Für Ingenieure gilt z.B. dass sie kontrazyklisch studieren sollten. Das heißt: Man beginnt ein Studium, wenn der Markt gesättigt ist, denn wenn gerade Ingenieure gesucht sind, werden diejenigen, die vor einem fertig werden, die Stellen bekommen. Aber auch das ist keine Garantie, den ein Studium dauert ja ein paar Jahre und wer weis schon, was danach kommt. Ziemlich gefährlich, das zu studieren. Wenn man als Ingenieur das schwere Studium hinter sich hat und danach Fenster putzen muss, der wird sich sicherlich nicht darüber freuen. Allzu viele Gedanken sollte man sich aber deswegen nicht machen, wenn Ingenieure sind oft gefragt, auch in anderen Bereichen.

Studium und die Nutzung der Arbeitsräume - Arbeitszeiterfassung laufen lassen

Es ist gar nicht so einfach den Studenten oder sonst wem die sinnvolle Nutzung des Internets als Recherchemedium näher zu bringen. Das fängt schon damit an, dass viele BWL-Studentinnen die Rechnerräume vorwiegend benutzen, um ihre freie Zeit im Antenne Bayern- Chat zu verbringen und dann diejenigen, die gerne was sinnvolles machen würden erst gar keinen Platz mehr kriegen. Wie schaut es außerdem mit der Kompetenz der Professoren und offiziellen Mitarbeiter aus? Ich glaube da liegt oft der Hund begraben. Wenn keine fähigen Lehrer da sind, dann kann der Schüler halt doch nur autodidaktisch lernen. Ich jedenfalls habe von der Uni in diesem Bereich nix gelernt, Lehrer waren meine Mitstudenten. Ich habe täglich mehrere Stunden gelernt, immer das Arbeitszeiterfassungsprogramm (bspw. logmytime.de/) mitlaufen lassen, damit ich mich nicht übernehme. Das Hirn braucht auch seine Auszeiten, damit es das gelernte in Ruhe abspeichern kann. Ich denke nicht, dass ein solches Studieren wirklich sinnvoll ist, auf lange Zeit gesehen.

Welche Studienart für mich? Wohin in den Semesterferien reisen?

Man sollte die diversen Ausbildungsmethoden unter dem Aspekt betrachten, daß sie teils grundverschieden sind, je nach Student oder Studienfach mehr oder weniger sinnvoll und effektiv sind und deshalb nicht direkt miteinander verglichen werden wollen/sollten. Schon gar nicht durch so subjektive Aussagen wie “besser” oder “intelligenter”, usw. Desweiteren möchte ich , wie schon in der Überschrift angedeutet, sagen, daß man sehr wohl differenzieren muß zwischen FH und BA. Ich studiere derzeit an der BA Ravensburg, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. Ausbildung im Betrieb und Studium an der BA wechseln sich im 3-monats Rythmus ab. Nach 3 Jahren hab ich (hoffentlich) ein Diplom als Wirtschaftsinformatiker und gleichzeitig den Bachelor im Sack. Für mich war dieser Weg der Ausbildung geradezu perfekt: Die Ausbildungdauert nicht lange, ich kann danach auch gleich 1,5 Jahre “Berufserfahrung” nachweisen, und…, und…, und….Ich hab sogar mein Wirtschaftsinformatik-Studium in London (apropos London: unten eine Reiseseite für die, die bald Semesterferien haben) abgebrochen und bin nach Deutschland gezogen weil ich das Konzept als “für mich optimal” erachte. Lange Rede kurzer Sinn: Jedem das Seine.

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Online rpg Spiele

Sie wollten schon immer mal gegen böse aliens kämpfen, ihren eigenen Bauernhof verwalten oder ein Haustier aufziehen, aber Sie hatten keine Zeit oder nicht die Gelegenheit dies umzusetzen?

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Online rpg Spiele, haben einen echt hohen Spaßfaktor.

Also lassen Sie sich mitreißen in der neuen Generation von Unterhaltung, für jung und alt.

Jura-Studium als Chance für die Zukunft

“Andere Forumsteilnehmer gratulieren sich selbst zu der
Entscheidung, aus der new economy ausgestiegen und stattdessen
zurück an die Uni gegangen zu sein und Jura studiert zu
haben”.
Damit hat der Schreiber den Nagel auf den Kopf getroffen.
Die Gewinner in dieser Situation sind die Rechtsanwälte der
überlebenden NewEconomy-Branche. Sie decken sich gegenseitig
solange mit Patentverletzungs- und Nichtigkeitsklagen ein, bis auch
noch die letzte Firma in Schwierigkeiten kommt…. Wo bitte, bleiben
die Rezepte für
neue post-proprietäre Modelle? Wo sind die Denkansätze, wo
die internationalen Vereinbarungen?
Gute Nacht, Zukunft! Gute Nacht, ihr Denkknechte, die ihr von den
Firmen in Massen entlassen werdet! Ihr seid verkauft und verraten
worden von einer verantwortungslosen Clique, die nur das schnelle Geld
gesucht hat - und deren Motto ist und war: Hinter uns die Sintflut!

Wetter

In Deutschland ist das Sommer Wetter mal wieder wunderschön, man kann rausgehen und spaß haben mit Freunden. Gestern erst war ich wieder mit meinen Freunden am Fußballplatz und haben ein paar Bälle geschossen. Eigentlich wollten wir nur 1-2 Stunden drausen bleiben, doch bei dem schönen Wetter vergasen wir die Zeit und aus den 2 Stunden wurden 5. Nachdem wir merkten wie viel Zeit schon vergangen war, gingen wir heim. Am Nächsten Tag war das Wetter schon wieder ganz anders die starke kälte war nicht zu ertragen, deshalb blieben wir an dem Tag zuhause.