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	<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:17:38 +0000</pubDate>
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		<title>Studium in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:49:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Wahl des Auslandstudiums fällt die Wahl vieler Studenten  nicht selten auf Amerika bzw. genauer gesagt, die USA. Dabei gilt es  jedoch zu beachten, dass dort die Bildungspolitik sehr verschieden ist  und die Kosten für ein Studium ganz unterschiedlich ausfallen können.

Als Erstes ist natürlich die Dauer des Studiums relevant. Ein ein- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="max-height-350"><em>Bei der Wahl des Auslandstudiums fällt die Wahl vieler Studenten  nicht selten auf Amerika bzw. genauer gesagt, die USA. Dabei gilt es  jedoch zu beachten, dass dort die Bildungspolitik sehr verschieden ist  und die Kosten für ein Studium ganz unterschiedlich ausfallen können.</em></p>
<div id="textpreview">
Als Erstes ist natürlich die Dauer des Studiums relevant. Ein ein- oder  zweisemestriger Aufenthalt an einer amerikanischen Universität ist mit  einem kompletten Studium nicht zu vergleichen.<br />
Dann gilt es <strong>die Studiengebühren der einzelnen Universitäten zu  beachten.</strong> Da die USA keine einheitlich vorgeschriebenen Studiengebühren  besitzen, ist es Sache der Universität, diese festzulegen. Diese können  stark schwanken, je nach Staat und Qualität sowie Ruf der Universität.
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<div>Für die „gewöhnlichen“ Colleges und Universitäten sind <strong>Preise von 10  000$</strong> pro Jahr, inklusive Bücher, Wohnung und eventuell Verpflegung oft  die Untergrenze, da diese Universitäten meist wenig Geld zur eigenen  Finanzierung haben und auf die Gebühren angewiesen sind. An der  University of Minnesota in Twin Cities liegt der Preis pro Jahr ungefähr  auf diesem Niveau. Rechnet man mit einer Studienzeit von 5 Jahren, käme  man also auf <strong>mindestens 50 000 $ - das entspricht derzeit etwa 35450 €. </strong></div>
<div>
</div>
<div>Nicht hinzugerechnet sind dabei Flüge in die Heimat,  Lebensgestaltung etc. So teuer das erscheint, ist es für eine  Universität in den USA noch verhältnismäßig günstig: Die University of  Madison in Wisconsin verlangt bereits über <strong>20 000 $ und  Spitzenuniversitäten wie Havard, Yale oder Chicago verlangen häufig  zwischen 32 000 und 35 000 US-Dollar pro Studienjahr.</strong> Wohnung  inbegriffen. Bei fünf Jahren Studienzeit käme man also auf weit über 150  000 $ allein an Studienbeiträgen. Die perfekte Ausstattung und hoch  qualifizierte Lehre und Forschungsarbeit, die einem an solchen  Universitäten zu Teil wird, machen diese Preise allerdings zumindest  teilweise nachvollziehbar.
</div>
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<div>Billigere Möglichkeiten bieten die sogenannten Community Colleges, bei  denen es sich um staatliche Einrichtungen handelt, die auch der nicht so  gut situierten Bevölkerung eine höhere Bildung ermöglichen sollen.  Diese kann man theoretisch auch mit einer Lehre oder Berufsausbildung  besuchen und zwei Studienjahre absolvieren um danach an eine „richtige“  Universität zu wechseln, um dort in weiteren zwei Jahren den  Bachelor-Abschluss zu machen. Viele einheimische Studenten nutzen diese  Möglichkeit zum Sprung in die Bildungslaufbahn.</div>
<div>
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<div>Die Preise orientieren  sich hier an der Anzahl der in Seminaren erarbeiteten Creditpoints und  sind um einiges erschwinglicher, ein Community College in Washington  State verlangt zwischen 70 und 90$ pro Punkt. Bei einem Preis von <strong>80$  pro Credit käme man bei zwei Studienjahren mit je 30 Credits pro  Semester auf 9600$ reine Studienbeiträge.</strong></p>
<p>Ob der hohen Kosten, die für internationale Studenten oft noch teurer  sind als für US-Bürger ist es ratsam, sich <strong>nach Sponsoren umzuschauen.</strong> Universitäten in den USA geben zwar meist nur selten Stipendien an  Auslandsstudierende, aber in Deutschland wie auch den USA bieten sich  oft mehr Möglichkeiten, Gelder aufzutun, als man auf den ersten Blick  glaubt.
</div>
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</div>
<div>Zu beachten ist letztendlich auch noch, dass man mit einer deutschen  Hochschulreife nur in Ausnahmefällen direkt ein Studium an einer  amerikanischen Universität beginnen kann, ohne vorher zwei Jahre  „Undergraduade“ Kurse zu besuchen, die den beiden College-Jahren  amerikanischer High-School Absolventen entsprechen. Diese sind für die  meisten internationalen Studenten nicht zweckmäßig, kosten aber den  vollen Studienpreis. <strong>Daher ist es ratsam, ein Studium im eigenen Land zu  beginnen, um anschließend direkt Zugang zu den Hauptkursen zu bekommen. </strong></div>
</div>
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		<title>Wie findet man einen geeigneten Nachhilfelehrer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Fast jeder kennt das Problem, dass es einfach in einem oder mehreren  Fächern in der Schule nicht so läuft, wie man es gerne hätte. Doch dann  darf man sich nicht hängen lassen, nicht resignieren, sondern man muss  sich in diesem Fach besonders anstrengen, oder vielleicht sogar nach  einem geeigneten Nachhilfelehrer umsehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="max-height-350"><em>Fast jeder kennt das Problem, dass es einfach in einem oder mehreren  Fächern in der Schule <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1305797040822.shtml">nicht so läuft, wie man es gerne hätte.</a> Doch dann  darf man sich nicht hängen lassen, nicht resignieren, sondern man muss  sich in diesem Fach besonders anstrengen, oder vielleicht sogar nach  einem geeigneten Nachhilfelehrer umsehen. Doch wie macht man das am  besten? Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.</em></p>
<div id="textpreview"><strong>1. Anzeigenblatt</strong><br />
Schauen Sie sich die Anzeigen in ihrer Regionalzeitung oder anderen  Zeitschriften aus ihrer Region an. Dort gibt es häufig Schüler oder  Studenten, allerdings aber auch professionelle Agenturen, die Schülern  ihre Hilfe anbieten. Über den Preis muss man dann meist mit dem  Inserator persönlich reden, meist ist dieser auch auf Verhandlungsbasis.</p>
<p><strong>2. Selbst inserieren</strong><br />
Sollten Sie im Anzeigenblatt nicht fündig werden besteht auch die  Möglichkeit, dass sie selbst eine Anzeige aufgeben. Für einen meist  geringen Preis können Sie genau angeben, für welches Fach und für welche  Klassenstufe Sie Hilfe benötigen. Geben Sie in diesem Fall ihre  Handynummer an und es werden sich bestimmt einige Interessenten helfen.</p>
<p><strong>3. Beziehungen</strong></p>
<p>Hören Sie sich in ihrem Bekannten- und Freundeskreis sorgfältig um,  vielleicht kennt ja jemand einen guten Nachhilfelehrer, der noch Zeit  für einen weiteren Schüler hätte. Oft werden Nachhilfelehrer über  Bekannte oder Freunde vermittelt. Bei dieser Möglichkeit können Sie auch  sicher sein, dass der Lehrer nicht völlig untauglich ist, da die  Bekannten ja Erfahrungen haben und den Lehrer, den sie Ihnen vermitteln  hoffentlich kennen.</p>
<p><strong>4. Schule</strong></p>
<p>Fragen Sie mal in der Schule nach. Am Lehrerzimmer können Sie die Lehrer  fragen, ob sie einen Schüler in ihren Kursen oder Klassen haben, der  gute Noten hat. Der Lehrer kann Ihnen dann auch sagen, ob er den Schüler  für einen geeigneten Nachhilfelehrer hält. Außerdem wäre der Lehrer  dann direkt in der Lage den Schüler zu fragen, ob er Interesse daran  hat, Nachhilfeunterricht zu geben. So kann der erste Kontakt hergestellt  werden, und auch in diesem Fall können Sie sich sicher sein, dass es  sich um einen geeigneten Nachhilfelehrer handelt.</p>
<p><strong>5. Internet</strong></p>
<p>Auch im Internet kann man mithilfe von Suchmaschinen zum Nachhilfelehrer  kommen. Suchen Sie einfach mal nach &#8220;Nachhilfelehrer&#8221; und Sie erhalten  viele Homepages, auf denen Nachhilfelehrer ihre Hilfe anbieten, oder auf  denen Sie selbst wieder inserieren können. <a href="http://hauslehrer.de/nachhilfe_in_koeln.html">Hauslehrer.de</a> bietet beispielsweise Nachhilfe in vielen Städten Deutschlands an.</p>
</div>
</div>
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		<title>Sinn des Studiums oft falsch verstanden</title>
		<link>http://edu-columbia.com/2011/03/09/sinn-des-studiums-oft-falsch-verstanden/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 15:03:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Natürlich muß man auch Ahnung vom Fach haben. Nur: Es wird erwartet, daß der Dipl.-In[f&#124;g]. mehr Überblick (abstrakte Zusammenhänge) und Führungsvermögen hat als Detailwissen. Deswegen: Wer lieber in die fachlichen Details geht (= praktische Arbeit), sollte nicht studieren. Von Uni-Absolventen wird erwartet, daß sie strategisch planen und Leute führen. Dumm nur, wenn der / die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich muß man auch Ahnung vom Fach haben. Nur: Es wird erwartet, daß der Dipl.-In[f|g]. mehr Überblick (abstrakte Zusammenhänge) und Führungsvermögen hat als Detailwissen. Deswegen: Wer lieber in die fachlichen Details geht (= praktische Arbeit), sollte nicht studieren. Von Uni-Absolventen wird erwartet, daß sie strategisch planen und Leute führen. Dumm nur, wenn der / die daran überhaupt kein Interesse hat. </p>
<p>Wenn dann die Prioritäten &#8220;falsch&#8221; liegen, gibt&#8217;s Tragödien. Alles miterlebt. Man ist nach dem Studium / Promotion eben *kein* Super-Programmierer oder Super-Laborant oder -Techniker. Die Prioritäten müssen dann anders sein.</p>
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		<title>Studentensituation, Wahlplakate und die Studiengebühren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Papi genug Geld hat, um seinem Nachwuchs jahrelang den Lebensunterhalt zu finanzieren, hat er meistens auch genug Connections, um einen unprekären Berufeinstieg zu ermöglichen. Ich kenne jede Menge &#8220;Juristen&#8221;, die ihr Examen versiebt haben und an der Uni von vorne rein falsch waren, jetzt aber in Papas Kanzlei einem höher qualifizierten und intelligenteren Arbeitersprössling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Papi genug Geld hat, um seinem Nachwuchs jahrelang den Lebensunterhalt zu finanzieren, hat er meistens auch genug Connections, um einen unprekären Berufeinstieg zu ermöglichen. Ich kenne jede Menge &#8220;Juristen&#8221;, die ihr Examen versiebt haben und an der Uni von vorne rein falsch waren, jetzt aber in Papas Kanzlei einem höher qualifizierten und intelligenteren Arbeitersprössling den Platz wegnehmen.<br />
Dem bleibt dann anscheinend nur folgendes: Tagsüber Praktikum, abends kellnern.</p>
<p>Ein paar wenige, die schicke unbezahlte Praktika machen, anstatt einen weniger glamourösen bezahlten Job anzunehmen, gibt es aber wohl schon. Auf Wahlplakaten (unten eine gute Seite zum Druck solcher und anderer Plakate) wird überall das tolle Wahlversprechen ,,weniger Studiengebühren&#8221; angepriesen und doch kommt es zu keiner Durchsetzung. In NRW aber (<a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/abschaffung-der-studiengebuehren-nordrhein-westfalen-wird-gebuehrenfrei-1.1064601">Artikel dazu</a>) ist es nun endlich soweit. Auch in Hessen war dies der Fall und ich hoffe, dass es bald über alle Bundesstaaten verläuft.</p>
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		<title>Wann ins Studium einsteigen?</title>
		<link>http://edu-columbia.com/2011/03/04/wann-ins-studium-einsteigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:55:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Ingenieure gilt z.B. dass sie kontrazyklisch studieren sollten. Das heißt: Man beginnt ein Studium, wenn der Markt gesättigt ist, denn wenn gerade Ingenieure gesucht sind, werden diejenigen, die vor einem fertig werden, die Stellen bekommen. Aber auch das ist keine Garantie, den ein Studium dauert ja ein paar Jahre und wer weis schon, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Ingenieure gilt z.B. dass sie kontrazyklisch studieren sollten. Das heißt: Man beginnt ein Studium, wenn der Markt gesättigt ist, denn wenn gerade Ingenieure gesucht sind, werden diejenigen, die vor einem fertig werden, die Stellen bekommen. Aber auch das ist keine Garantie, den ein Studium dauert ja ein paar Jahre und wer weis schon, was danach kommt. Ziemlich gefährlich, das zu studieren. Wenn man als Ingenieur das schwere Studium hinter sich hat und danach Fenster putzen muss, der wird sich sicherlich nicht darüber freuen. Allzu viele Gedanken sollte man sich aber deswegen nicht machen, wenn Ingenieure sind oft gefragt, auch in anderen Bereichen.</p>
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		<title>Studium und die Nutzung der Arbeitsräume - Arbeitszeiterfassung laufen lassen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 08:48:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist gar nicht so einfach den Studenten oder sonst wem die sinnvolle Nutzung des Internets als Recherchemedium näher zu bringen. Das fängt schon damit an, dass viele BWL-Studentinnen die Rechnerräume vorwiegend benutzen, um ihre freie Zeit im Antenne Bayern- Chat zu verbringen und dann diejenigen, die gerne was sinnvolles machen würden erst gar keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so einfach den Studenten oder sonst wem die sinnvolle Nutzung des Internets als Recherchemedium näher zu bringen. Das fängt schon damit an, dass viele <a href="http://idw-online.de/pages/de/news411277">BWL-Studentinnen</a> die Rechnerräume vorwiegend benutzen, <a href="http://www.antenne.de/antenne/home/home/index2.php">um ihre freie Zeit im Antenne Bayern- Chat zu verbringen</a> und dann diejenigen, die gerne was sinnvolles machen würden erst gar keinen Platz mehr kriegen. Wie schaut es außerdem mit der Kompetenz der Professoren und offiziellen Mitarbeiter aus? Ich glaube da liegt oft der Hund begraben. Wenn keine fähigen Lehrer da sind, dann kann der Schüler halt doch nur autodidaktisch lernen. Ich jedenfalls habe von der Uni in diesem Bereich nix gelernt, Lehrer waren meine Mitstudenten. Ich habe täglich mehrere Stunden gelernt, immer das Arbeitszeiterfassungsprogramm <a href="http://logmytime.de/">(bspw. logmytime.de/)</a> mitlaufen lassen, damit ich mich nicht übernehme. Das Hirn braucht auch seine Auszeiten, damit es das gelernte in Ruhe abspeichern kann. Ich denke nicht, dass ein solches Studieren wirklich sinnvoll ist, auf lange Zeit gesehen.</p>
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		<title>Welche Studienart für mich? Wohin in den Semesterferien reisen?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:00:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man sollte die diversen Ausbildungsmethoden unter dem Aspekt betrachten, daß sie teils grundverschieden sind, je nach Student oder Studienfach mehr oder weniger sinnvoll und effektiv sind und deshalb nicht direkt miteinander verglichen werden wollen/sollten. Schon gar nicht durch so subjektive Aussagen wie &#8220;besser&#8221; oder &#8220;intelligenter&#8221;, usw. Desweiteren möchte ich , wie schon in der Überschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte die diversen Ausbildungsmethoden unter dem Aspekt betrachten, daß sie teils grundverschieden sind, je nach Student oder Studienfach mehr oder weniger sinnvoll und effektiv sind und deshalb nicht direkt miteinander verglichen werden wollen/sollten. Schon gar nicht durch so subjektive Aussagen wie &#8220;besser&#8221; oder &#8220;intelligenter&#8221;, usw. Desweiteren möchte ich , wie schon in der Überschrift angedeutet, sagen, daß man sehr wohl differenzieren muß zwischen FH und BA. Ich studiere derzeit an der BA Ravensburg, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. <a href="http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Vechta/Vechta/Artikel/2531805/Duales-Studium-fuer-Top-Azubis.html">Ausbildung im Betrieb und Studium</a> an der BA wechseln sich im 3-monats Rythmus ab. Nach 3 Jahren hab ich (hoffentlich) ein Diplom als Wirtschaftsinformatiker und gleichzeitig den Bachelor im Sack.  Für mich war dieser Weg der Ausbildung geradezu perfekt: Die Ausbildungdauert nicht lange, ich kann danach auch gleich 1,5 Jahre  &#8220;Berufserfahrung&#8221; nachweisen, und&#8230;, und&#8230;, und&#8230;.Ich hab sogar mein Wirtschaftsinformatik-Studium in London (apropos London: unten eine Reiseseite für die, die bald Semesterferien haben) abgebrochen und bin nach Deutschland gezogen weil ich das Konzept als &#8220;für mich optimal&#8221; erachte. Lange Rede kurzer Sinn: Jedem das Seine.</p>
<p><a href="http://www.reisen-ito.de/"><img class="alignnone" src="http://cluster1.loc1.ffm.synaix.de/images/content/booking_thumbs_gr/00000/THB_999_H3146.jpg" alt="studium ferien" width="151" height="113" /></a></p>
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		<title>Online rpg Spiele</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:16:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollten schon immer mal gegen böse aliens kämpfen, ihren eigenen Bauernhof verwalten oder ein Haustier aufziehen, aber Sie hatten keine Zeit oder nicht die Gelegenheit dies umzusetzen?
Dann schauen Sie sich doch online rpg Spiele an, denn diese bieten eine bunte Palette an möglichen Rollen, sodass sie bestimmt das passende finden würden.
Sie können dabei in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Sie wollten schon immer mal gegen böse aliens kämpfen, ihren eigenen Bauernhof verwalten oder ein Haustier aufziehen, aber Sie hatten keine Zeit oder nicht die Gelegenheit dies umzusetzen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dann schauen Sie sich doch online rpg Spiele an, denn diese bieten eine bunte Palette an möglichen Rollen, sodass sie bestimmt das passende finden würden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sie können dabei in alle möglichen Rollen schlüpfen und so ihrem Alltag wenigstens für ein paar Minuten entfliehen. Wenn Sie aber meinen, dass dies überhaupt nichts für Sie ist probieren Sie es doch wenigstens mal aus, einfach um zu sehen, ob es zu Ihnen passt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Online rpg Spiele, haben einen echt hohen Spaßfaktor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Also lassen Sie sich mitreißen in der neuen Generation von Unterhaltung, für jung und alt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jura-Studium als Chance für die Zukunft</title>
		<link>http://edu-columbia.com/2009/11/24/jura-studium-als-chance-fur-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<category><![CDATA[Jura]]></category>

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		<description><![CDATA[“Andere Forumsteilnehmer gratulieren sich selbst zu der
Entscheidung, aus der new economy ausgestiegen und stattdessen
zurück an die Uni gegangen zu sein und Jura studiert zu
haben”.
Damit hat der Schreiber den Nagel auf den Kopf getroffen.
Die Gewinner in dieser Situation sind die Rechtsanwälte der
überlebenden NewEconomy-Branche. Sie decken sich gegenseitig
solange mit Patentverletzungs- und Nichtigkeitsklagen ein, bis auch
noch die letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Andere Forumsteilnehmer gratulieren sich selbst zu der<br />
Entscheidung, aus der new economy ausgestiegen und stattdessen<br />
zurück an die Uni gegangen zu sein und Jura studiert zu<br />
haben”.<br />
Damit hat der Schreiber den Nagel auf den Kopf getroffen.<br />
Die Gewinner in dieser Situation sind die Rechtsanwälte der<br />
überlebenden NewEconomy-Branche. Sie decken sich gegenseitig<br />
solange mit Patentverletzungs- und Nichtigkeitsklagen ein, bis auch<br />
noch die letzte Firma in Schwierigkeiten kommt…. Wo bitte, bleiben<br />
die Rezepte für<br />
neue post-proprietäre Modelle? Wo sind die Denkansätze, wo<br />
die internationalen Vereinbarungen?<br />
Gute Nacht, Zukunft! Gute Nacht, ihr Denkknechte, die ihr von den<br />
Firmen in Massen entlassen werdet! Ihr seid verkauft und verraten<br />
worden von einer verantwortungslosen Clique, die nur das schnelle Geld<br />
gesucht hat - und deren Motto ist und war: Hinter uns die Sintflut!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wetter</title>
		<link>http://edu-columbia.com/2009/06/10/wetter/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist das Sommer Wetter mal wieder wunderschön, man kann rausgehen und spaß haben mit Freunden. Gestern erst war ich wieder mit meinen Freunden am Fußballplatz und haben ein paar Bälle geschossen. Eigentlich wollten wir nur 1-2 Stunden drausen bleiben, doch bei dem schönen Wetter vergasen wir die Zeit und aus den 2 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist das <a href="http://deine-polizei.com/">Sommer Wetter</a> mal wieder wunderschön, man kann rausgehen und spaß haben mit Freunden. Gestern erst war ich wieder mit meinen <a href="http://deine-24-brille.com/">Freunden</a> am Fußballplatz und haben ein paar Bälle geschossen. Eigentlich wollten wir nur 1-2 Stunden drausen bleiben, doch bei dem schönen Wetter vergasen wir die Zeit und aus den <a href="http://deine-gesellschaft.com/">2 Stunden</a> wurden 5. Nachdem wir merkten wie <a href="http://deine-liebe.com/">viel Zeit</a> schon vergangen war, gingen wir heim. Am Nächsten Tag war das Wetter schon wieder ganz anders die starke kälte war nicht zu ertragen, deshalb blieben wir an dem Tag zuhause.</p>
]]></content:encoded>
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